Webdesigner experimentieren bei der
Produktdarstellung von Gewindefittings
Was haben ein Webdesigner und Gewindefittings miteinander zu tun? Eigentlich gar nichts! Nichts desto trotz werden auch
solche Artikel im Internet beworben und verkauft. Das Internet ist mittlerweile ein Umschlagplatz für Waren und
Dienstleistungen geworden, die an und für sich selbst gar nichts mit dem World Wide Web oder gar mit Computern
zu tun haben. Eine anschauliche Internetpräsenz ist für viele Firmen und Konzerne mittlerweile eine
Selbstverständlichkeit. Sie dient als bessere Visitenkarte, Anlaufstelle für Informationen und bisweilen auch
als Verkaufsfläche.
Natürlich soll der jeweilige Internetauftritt auch immer schön anzuschauen sein. Schließlich
stehen kommerzielle Zwecke wie Kundenbindung und Werbung im Vordergrund. Zu diesem Zweck richten sich Firmen, die
im Internet präsent sein wollen und eine entsprechend vorteilhafte Darstellung wünschen, meist an professionelle
Webdesigner. Dadurch bekommt man es als Webdesigner mit unterschiedlichsten Kunden, die alle völlig
unterschiedliche Ansprüche mit sich bringen, zu tun. Die Website eines Friseursalons muss schließlich ganz anders
gestaltet werden als die Website eines Edelstahlzulieferers. Insofern müssen sich Webdesigner auch inhaltlich mit
den unterschiedlichsten Themen auseinandersetzen – und wenn es Gewindefittings sind. Eine korrekte
Produktdarstellung ist für Firmenseiten nun einmal unerlässlich. Das betrifft sowohl optische als auch inhaltliche
Aspekte. Dabei müssen selbst routinierte Webdesigner immer wieder neue Wege suchen. Denn so manches Nischenprodukt
wartet noch auf seine Vermarktung im Internet. Die Darstellung kann dabei sowohl von Zielgruppe zu Zielgruppe als
auch von Artikel zu Artikel variieren.
Ein Webdesigner kann sich so über die Jahre seines Schaffens ein breites Wissen erwerben. Das
hängt davon ab mit wie vielen Bereichen er im Laufe seiner beruflichen Tätigkeit in Berührung kommt. So könnte ein
Webdesigner, der sich im Rahmen eines Internetauftritts für einen Edelstahlhersteller mit der entsprechenden
Materie auseinandersetzen muss, erfahren, was es mit Legierungszuschlägen auf sich hat. Ein Webdesigner erwirbt sich also einen breiten
Wissensschatz, der zwar nicht immer tief gehen muss, aber durchaus Ansatzpunkte und Erfahrungswerte für
verschiedenste Qualifikationen bietet. Nicht zuletzt ist das Internet nicht nur der Arbeitsplatz des
Webdesigners, sondern auch das Medium schlechthin im Informationszeitalter. Da schadet es auch nicht (schon gar
nicht dem Webdesigner), wenn man gut informiert zu Werke gehen kann. Schließlich will der Leser bzw. User eines
solchen Internetauftritts ja hinterher auch schlauer sein und man kann nur vermitteln, was man auch selber
weiß.
Wichtig ist auch, dass der Webdesigner konsequent der Überlegung nachgeht, für welche Benutzer
er diese Internetseite generiert. Im Falle von Handwerkszeugen beispielsweise kann man davon ausgehen, dass vor
allem praktisch orientierte Menschen danach im Internet suchen werden. Also ist eine einfache Seitengliederung,
bildhafte Darstellung und Übersichtlichkeit Trumpf. Denn was für den künftigen User gut ist, das ist auch für den
Auftraggeber bzw. die Firma hinter der Seite gut. Damit der geneigte User sein Stahl-Werkzeug schnell findet, ohne
dabei auf Nerven aus Stahl angewiesen zu sein, ist ein entsprechendes Webdesign oberstes Gebot. Und wenn das
gelingt, können alle Beteiligten zufrieden sein.
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