Christian
Camenzind hält Kunst für eine solide Wertbasis
Sowohl Privatpersonen als auch Großunternehmen haben in der Zeit der
Wirtschaftskrise mit Kapitalverlusten zu kämpfen. Aus wirtschaftlicher Sicht zeigt sich dies an den vielen Firmen,
die trotz aller Bemühungen Konkurs anmelden müssen, und aus privater Sicht zeigt es sich an vielen Anlegern, die
nicht mehr an ihr Geld kommen. Wer noch nicht von solch einem Desaster betroffen war, lebt dennoch in Angst und
fürchtet um sein Vermögen. Daher dürfte es kaum verwunderlich erscheinen, dass Privatanleger immer mehr Wert auf
eine maximale Sicherheit legen und dabei auch die Aussicht auf hohe Zinssätze ausschlagen. Ganz nach dem Motto:
Lieber eine Taube in der Hand als ein Spatz auf dem Dach. Denn was nützen hohe Zinsen, wenn man letztendlich nicht
mehr an sein Geld kommt? Die Sicherheit genießt eben oberste Priorität.
Doch was ist schon sicher? Angesichts der vielen negativen Meldungen mag fast der Gedanke aufkommen, eine
wirtschaftliche Sicherheit ist in der heutigen Zeit nicht mehr als eine Illusion. Eben aus diesem Grund gehen
manche Menschen dazu über, eine alternative und ungewöhnliche Anlageform zu wählen. Christian Camenzind, von der
Privatbank Sal. Oppenheim, gab beispielsweise bekannt, dass auch die Kunst eine renditestarke Anlageform sein kann
und keineswegs im Widerspruch zu einer Gewinnmaximierung steht. Anders als es bei vielen der gewöhnlichen
Geldanlagen der Fall ist, verlieren Kunstwerke nämlich nicht (oder nur selten) an Wert. Stattdessen ist oftmals
eine positive Entwicklung festzustellen, da der Wert der Kunstwerke stets ansteigt. Gerade bei echten
Liebhaberstücken kann es sich also lohnen, von den üblichen Geldanlagen abzusehen und lieber in die Kunst zu
investieren. Die Kunst ist eben nicht nur schön sondern auch gewinnbringend.
Auch Christian Camenzind Sal. Oppenheim zählt zu den Anlegern, die gerne und oft in Kunst investieren. Dahinter
steckt nicht nur eine finanzielle Motivation sondern auch eine große Leidenschaft. Schon seit vielen Jahren kann er
für schöne Gemälde eine große Begeisterung aufbringen, sodass seine zeitgenössische Kunst - Sammlung beachtlich
angewachsen ist. Den genauen Wert seiner Sammlung wollte der Kunstliebhaber nicht preisgeben, jedoch ist davon
auszugehen, dass er manche Liebhaber-Stücke besitzt, die in Kunst-Kreisen für viel Geld weitergegeben werden
könnten. Dass seine Sammlung einen solch großen Wert hat, ist für Christian Camenzind zwar eine große Freude,
jedoch noch längst kein Grund, seine Liebhaberstücke zu verkaufen. Ihm bereitet es ein viel schöneres Gefühl, zu
wissen, dass er mit seiner Kunstsammlung eine sichere Geldanlage aufweist, die vor Krisen jeder Art sicher ist.
Auch als Durchschnittsverbraucher könnte man dem Vorbild von Christian Camenzind folgen und in Kunst investieren.
Voraussetzung ist eben nur ein gewisses Maß an Kompetenz. Denn es hat schon viele unwissende Leute gegeben, die ein
wertvolles Gemälde weit unter dem Marktwert verkauft haben. Bevor man also mit Kunstwerken handelt, sollte man sich
in diesem Metier gut auskennen. Auch hier gilt nämlich: Wissen ist Macht!
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